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Leitzkau mit neuem Mannschaftsbahnrekord – Roßlau ohne Chance PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henry   
Samstag, den 07. März 2015 um 20:42 Uhr

RSL-LeitzkauAm vergangenen Samstag, dem 07. März 2015, empfingen die Roßlauer „Roten Teufel“ zum letzten Heimspiel der Saison 2014/2015 der 2. Bundesliga Nord-Ost, einem weiteren Vertreter Sachsen-Anhalts, den TuS Leitzkau. Es wurde ein Wiedersehen mit alten Gesichtern, denn nach dem Rückzug des KSV Engelsdorf haben der ehemalige Roßlauer Tobias Grötzner und der ehemalige Zerbster Udo Volkland bei den „Wölfen“ in Leitzkau angeheuert.

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Glücklicher Freiberger Auswärtssieg – Roßlau ohne Punkte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henry   
Samstag, den 28. Februar 2015 um 20:13 Uhr

RSL-FreibergAm vergangenen Samstag, dem 28. Feb 2015, bestritten die Roßlauer „Roten Teufel“ ihr vorletztes Heimspiel der Saison 2014/2015 der 2. Bundesliga Nord/Ost?Herren. Am 20. Spieltag begrüßten sie das Team des ATSV Freiberg, den aktuellen Tabellenzweiten zum Rückspiel auf ihren Läufen in der „Roten Hölle“ am Stadion des SV Stahlbau Dessau.

Für das Team um Mannschaftsleiter Henry Hennig wurde auch dieses Spiel „kein Selbstläufer“ – denn obwohl der Abstieg fest steht, wollten sie sich nicht kampflos geschlagen geben. Sehr spannende Duelle, die oftmals erst mit der letzten Kugel entschieden wurden, bekamen die zahlreichen Zuschauer zu sehen – „Es war ein spannender Kegelnachmittag – letztendlich mit dem glücklicheren ende für uns“ – so konstatierte auch Andreas Beger, Mannschaftsleiter der Gäste.

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Die „Roten Teufel“ des ESV mußten SV Leipzig 1910 den Vortritt lassen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henry   
Samstag, den 31. Januar 2015 um 20:37 Uhr

LEIPZIG-RSLAm 31. Jan 2015 wurde pünktlich 13:00 Uhr der 17. Spieltag der 2. BL Nord-Ost mit der ersten Kugel eingeläutet. Zu ihrem 3. Auswärtsspiel des Sportjahres 2015 reisten die „Roten Teufel“ zum Absteiger aus der 1. Bundesliga 120 der letzten Saison, zum Team des SV Leipzig 1910.

Das Team um Coach Werner Kießling ist für seine Heimstärke bekannt, wenngleich es an der Ausgeglichenheit in der letzten Zeit oft fehlte. Diesen Umstand wollten sich die Teufel aus der Elbestadt zu Nutze machen, das Spiel lange offen und spannend gestalten – doch leider wurde aus dem Vorhaben nichts.

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Erneut haben die Hausherren das Nachsehen – Mehltheuer verdienter Sieger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henry   
Sonntag, den 25. Januar 2015 um 09:02 Uhr

Mehltheuer-RSLAm vergangenen Samstag, dem 24. Jan 2015, wurde pünktlich 13:00 Uhr der 16. Spieltag der Saison 2014/2015 für die Teams der 2. Bundesliga Nord/Ost 120 Wurf, eingeläutet.

Dem Team der Dessau-Roßlauer Zweit-Bundesliga-Kegler bescherte dieser Spieltag erneut ein Heimspiel.

Die Roten Teufel erwarteten einen Aufsteiger in die 2. Bundesliga, das sächsisch vogtländische Team der SG Grün-Weiß Mehltheuer. Wenn auch bisher nicht erfolgreich, sind die Mannen um Teamchef Henry Hennig dennoch hochmotiviert, den Gästen die Punkte nicht zu überlassen.

Teamchef Henry Hennig versucht zusammen mit „seinen Mannen“ das ausgegebene Ziel zu erreichen und um die wertvollen Punkte zu kämpfen – und das ist ein sehr anspruchsvolles Ziel. Somit ist erneut Spannung pur vorprogrammiert, denn niemand kann im Vorfeld einschätzen, wie die Vogtländer mit der neuen Roßlauer Platte zurechtkommen werden.

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Die „Roten Teufel“ mit bestem Saisonergebnis – dennoch ohne Punktgewinn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henry   
Samstag, den 17. Januar 2015 um 20:41 Uhr

RSL-SenftenbergAm vergangenem Samstag, dem 17. Januar 2015, wurde pünktlich 13:00 Uhr der 15. Spieltag der 2. BL-Nord-Ost in der „Roten Hölle“ am Stadion des SV Stahlbau Dessau, der neuen Heimstätte der „Roten Teufel“ des ESV Roßlau 51 e.V., eingeläutet.
Zu ihrem 6. Heimspiel der Saison 2014/2015 begrüßten die Mannen um Teamchef Henry Hennig einen langjährigen und guten Bekannten des
Lausitzer Seenlandes, das Team des SV Senftenberg. Die Senftenberger gaben sich von Beginn an verbal „kampfstark“, Jens Lehmann, Käpt’n der Gäste, eröffnete den Wettkampf mit den Worten, „Wir sind hierhergekommen, um zu punkten“, was sie letztendlich auch in die Tat umsetzen konnten. Die „Roten Teufel“ erspielten zwar ihr bestes Heimergebnis der Saison – doch zogen sie erneut den Kürzeren.

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